Wir sind WILD auf Purpose.

WILDPLASTIC ist eine GmbH in Verantwortungseigentum. Warum?

Wir sind WILD darauf die Welt aufzuräumen. Wir sind WILD darauf Dinge anders zu machen. Und so auch unsere Unternehmensstruktur. Viele Unternehmer*innen stehen vor dem Dilemma, dass sie coole Dinge machen wollen und gleichzeitig die Shareholder zufrieden stellen müssen. Das macht nicht wirklich Freude. Und ist nicht nachhaltig. Wir finden Wirtschaft muss für alle funktionieren. Wir sind nicht WILD auf Gewinnmaximierung, sondern auf gesundes und nachhaltiges Wachstum, um verantwortungsvoll die Welt zu verändern. Wir sind WILD darauf die Welt aufzuräumen. Unsere Mission treibt uns an. Der Weg ist das Ziel.

Wir wollen dem Plastik, was in der Umwelt liegt, den Wert zurückgeben. Es in den Kreislauf zurückführen. Zu Produkten machen, die uns allen eine nachhaltigere Lebensweise ermöglichen. Wir wollen, zusammen mit dir, Teil der Lösung sein. Wir sind überzeugt davon, dass wir als Purpose GmbH unsere Mission schützen können. Das Unternehmen ist nicht an uns Gründer*innen gebunden und wir können unseren Kund*innen und Unterstützer*innen so die volle Transparenz bieten.

Wild auf Purpose.

 

Wir sind ein wildes Team. Wild, weil wir remote arbeiten. Wild, weil wir alle aus unterschiedlichen Richtungen kommen. Unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Unterschiedliche Lebenswege gehen. Doch wir alle haben ein Ziel: die Welt aufräumen. Deswegen machen wir, was wir machen. Das ist unser Purpose.

Das Purpose Modell:

Beim Purpose Ansatz geht es um zwei wesentliche Grundsätze:

  1. Grundsatz: Gewinn = Mittel zum Zweck, kein Selbstzweck
  2. Grundsatz: Unternehmerschaft = Eigentümerschaft


Gewinn =
Mittel zum Zweck: bedeutet, dass wir unsere zukünftigen Gewinne reinvestieren. Wir können nicht als Spekulationsgut behandelt und meistbietend verkauft werden. Anders, als die meisten neuen Unternehmen.

Unternehmerschaft = Eigentümerschaft: bedeutet, dass alle Entscheidungen im Unternehmen getroffen werden und nicht von potentiellen Investor*innen. Die Stimmrechte gehören den Menschen, die auch tatsächlich im Unternehmen arbeiten. Das heißt für uns Gründer*innen konkret: dass bei einem Ausstieg unsere Stimmrechte zurück ins Unternehmen fallen.  Wir können nicht von Außen die Fäden ziehen (oder Gewinne einstecken).
So bleibt die Verantwortung im Unternehmen.

Momentan lässt sich eine solche Purpose GmbH nur durch einen Hack in der Satzung rechtlich festlegen. Doch zusammen mit der Purpose Stiftung und unzähligen anderen Unternehmer*innen kämpfen wir dafür, dass es bald eine eigene Rechtsform gibt.

Für uns ist Purpose nicht nur die Art, wie wir die WILDPLASTIC GmbH strukturieren und führen wollen, es ist viel mehr als das: es ist eine Lebenseinstellung.